Wohin mit gebrauchter Kleidung?

07.11.2016 - Elke Perzl 

Jeder kennt das: Der Kleiderschrank ist quillt über, dennoch - oder gerade deshalb - findet man nichts Passendes.

Zeit, auszumisten und die Teile, die nicht mehr getragen werden, sinnvoll zu entsorgen.

Je nach Zustand der Kleidung kann diese weiterverkauft, gespendet oder im Altkleidercontainer entsorgt werden.

 

Auch in Spanien gibt es inzwischen neben den alteingesessenen Onlinemarktplätzen ebay.es oder segundamano.es einen stetig wachsenden Second Hand Markt, auf dem noch gut erhaltene Markenkleidung gewinnbringend weiterverkauft werden kann.

 

closket.com

Full-Service Onlineshop für sehr gut erhaltene Markenkleidung. Handyfotos der Teile werden auf die Seite geladen und von Closket für besseren Verkauf optimiert. Die Verkaufsprovision variiert je nach Verkaufspreis, max. 25%.

 

Chicfy.com:

Ein Onlineshop für gebrauchte Markenkleidung. Es muss eine Preisvorstellung für die Kleidung angegeben werden, um Verkauf und Versand kümmert sich Chicfy. Die Provision für den Verkauf der Kleidung liegt immer bei 20%.

 

Percentil.com:

Einer der einfachsten Wege, mehrere Teile Damen- oder Kinderkleidung zu verkaufen.

Auf der Internetseite wird eine Tüte angefordert, diese mit der Kleidung gefüllt und kostenlos an Percentil geschickt. Nach Prüfung der Teile erhält man ein Preisangebot für die Kleider.

 

Kleider an Hilfsorganisationen spenden:

Humana:

Kleider können zu Containern der Organisation oder zu den Humana-Läden gebracht werden.

Dort werden die Kleider dann sortiert und entweder weiterverkauft oder recycelt.

Informationen zu Standorten von Containern und Läden:

humana-spain.org

 

rastrobetel.org

Rastro Betel ist eine anerkannte Hilfsorganisation, die in soziale Schwierigkeiten geratene Menschen betreut und mit gespendeten Dingen versorgt.
Gut erhaltene Kleidung, Möbel und andere Gebrauchsgegenstände werden kostenlos abgeholt und dann an Bedürftige weitergegeben.
Kontakt: rastrobetel@betel.org

 

Achtung:

Vor manchen Einkaufszentren stehen oft ungenehmigte Kleidercontainer, deren Erlöse allerdings keinem wohltätigen Zweck zugute kommen.

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